• Monthly Archives: April 2012

Faires Banking – die GLS Bank

Während bei anderen Banken in erster Linie Sinn macht, was möglichst viel Gewinn verspricht, beantwortet er die Sinnfrage anders: „Für mich bedeutet Nachhaltigkeit, dass jede wirtschaftliche Tätigkeit nur dann Sinn macht, wenn sie den Bedürfnissen der Menschen dient. Und zwar ganzheitlich. Wenn das, was wirtschaftlich gemacht wird unter Berücksichtigung der ökologischen Fragestellung der Umwelt gemacht wird, und das Ganze dann ökonomisch umgesetzt wird, das ist für mich Nachhaltigkeit. Die Ökonomie und der Gewinn ist ein sinnvolles Ergebnis, aber nicht Ziel der Tätigkeit.“

via Faires Banking – die GLS Bank.

Geldanlage – Von Jahr zu Jahr einfach besser

 

Hohe Rendite. Sichere Zinsen. Mit dem Anlagekonto Zuwachssparen bauen Sie mit einem überschaubaren Geldbetrag ein beachtliches Vermögen auf. Ihr Anreiz: attraktive, fest vereinbarte Zinsen, die von Jahr zu Jahr steigen.

(Quelle: Sparkasse Mainfranken)

 

Mit diesem grandiosen Bankangebot mache ich in drei Jahren aus 500 Euro ganze 506 Euro mit sensationellen 0,4% Zinsen pro Jahr!

Wahnsinn! Sensationell!

 

 

 

Altparteien: Zurück zum Sinn des Ganzen! Piraten: Vorwärts zum Sinn des Ganzen!

 

Ein toller Artikel! Spricht mir aus dem Herzen.

Es geht doch nur um halbwegs verantwortungsvolle Leitung der Debatte, damit sie fruchtbar bleibt und zu Ergebnissen und Konsensbildungen auf möglichst hohem Niveau führt. Die geplanten Redegenehmigungsprozeduren zielen darauf überhaupt nicht! Schäme sich, wer die will! Aber diese Prozeduren werden ihr eigentliches Ziel voll erreichen, nämlich das Betreiben von Machtpolitik. Die Piraten zielen auf das eigentliche Ziel der fruchtbaren Debatte, aber mit zu extremen Konzepten. Die einen haben ein schlimmes Ziel und erreichen es, die anderen ein gutes Ziel und erreichen es so bald nicht…

via SINNRAUM – Daily Dueck Aktuell.

Gigantisches Potential: Jeder Dritte würde die Piraten wählen

Das wird einem schon fast unheimlich. Aber dieses Zitat aus dem Artikel trifft meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf:

Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner: „Die Piraten sind so erfolgreich, weil viele Wähler das übliche politische Agieren satthaben: Sie stehen für ein Weg-von-der-Sprechblasen-Politik und deren vermeintlicher Unehrlichkeit, die alle wichtigen Entscheidungen in Hinterzimmern auskungelt.“

Zumindest kommt jetzt vielleicht ein bisschen Bewegung und frischer Wind in manch ein verstaubtes, Geld-höriges, machtgieriges Oberstübchen der „Etablierten“…?

via Gigantisches Potential: Jeder Dritte würde die Piraten wählen – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik.

 

Die Position der Piratenpartei zum Urheberrecht im Detail

Frisch von der Piraten-Homepage, macht einiges klarer, denke ich. Aber ob der Allgemeinplatz „Die Piraten wollen alles umsonst und das Urheberrecht abschaffen.“ nochmal rauskommt aus den Köpfen?

Die technische Entwicklung der letzten Jahrzehnte bringt Veränderungen mit sich, die eine Anpassung bestehender Gesetze und Vorstellungen erfordern. Insbesondere im Urheberrecht ist die Notwendigkeit solcher Veränderungen deutlich. Die Forderung nach einer Liberalisierung und Modernisierung der bestehenden Urheberrechtsgesetze gehört zu den Gründungsthemen der Piratenbewegung und stellt nach wie vor einen der Kernpunkte des Programms und der Identität der Piraten dar.

Die Piratenpartei achtet die individuelle Freiheit als hohes Gut und möchte den Konsumenten beziehungsweise die Allgemeinheit unmittelbar in die Verantwortung nehmen, auch in Zeiten der möglichen kostenlosen Vervielfältigung Leistungen angemessen zu honorieren. Wir stehen gegen Bestrebungen, alle Nutzer von Tauschbörsen zu kriminalisieren und die individuelle Freiheit im Internet durch weitreichende Verbote und Überwachung zu beschneiden. Unser Ziel ist es, einen fairen Ausgleich zwischen Urhebern und Nutzern zu erreichen und somit die Schaffung von Kunst, Kultur und Wissenschaft auch in Zukunft zu fördern.

via Vorstellung der Urheberrechtspositionen der Piratenpartei und Aufklärung von Mythen | Piratenpartei Deutschland.

Nichts gelernt: Deutsche Bank bietet offenbar für riskante Papiere

Die Gier ist geblieben. Keiner hat was gelernt. Und wenn es wieder schief geht, dann gibt es ja sicher das nächste Rettungspaket. Gewinne privatisieren, Risiken sozialisieren. Warum geht das immer so weiter?

Die Schuldenkrise ist längst nicht überwunden, doch an den Märkten steigt offenbar die Risikofreude wieder. Laut der Finanznachrichtenagentur Bloomberg zeigen Großbanken Interesse an einst als Giftpapiere verrufenen Anlagen. Auch die Deutsche Bank soll zu den Kaufanwärtern gehören.

via Milliarden-Offerte: Deutsche Bank bietet offenbar für riskante Papiere – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft.