Starker Tobak: Faule Wertpapiere für 18,1 Billionen Euro bei westlichen Banken

17 Seiten umfasst ein als »streng geheim« eingestuftes internes Papier der EU-Kommision in Brüssel, in dem ungeschminkt die Wahrheit über die desolate Wirtschaftslage im Finanzsystem beschrieben wird. Danach gibt es derzeit bei europäischen Banken faule oder derzeit unverkäufliche Wertpapiere im Wert von 18,1 Billionen Euro. Nicht Milliarden, nein – Billionen. 44 Prozent aller Vermögenswerte europäischer Banken sind demnach derzeit »faul«. Seit Februar 2003 – also seit genau sechs Jahren – wusste die Bundesregierung schon um die wachsenden faulen Vermögenswerte und um die daraus resultierenden Risiken.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/streng-geheim-europa-fehlen-derzeit-schon-185-billionen-euro-zur-bewaeltigung-der-finanzkrise.html

8. offizielle Presseinfo der Kaupthingbank-Kunden

Verteiler: Nachrichtenagenturen, Zeitungen und Zeitschriften, TV-Sendungen und Radiosendungen mit Verbraucher-/Finanzschwerpunkt; versendet an die Mitglieder des Bundestagsausschuss für Finanzen sowie die Mitlgieder im Ausschuss für Verbraucherschutz; versendet an die Pressestelle des BMF sowie der BaFin; versendet an die Isländische Botschaft sowie die Kauptingbank:

Medien-Wirrwarr – Wer durchschlägt den Kaupthing-Knoten?

Die Lösung des Wirrwarrs um die Rückzahlung der Einlagen deutscher Kaupthing-Kunden braucht eine sichere Hand – Betroffene vertrauen Bundesfinanzminister Steinbrück, dass er den entscheidenden Streich bis zum 24. Februar 2009 führt.

Was soll der Müll?

Warum werfen zivilisierte Mitmenschen leere Dosen, Taschentücher, Papierchen, Kaugummis, leere Verpackungen einfach in die Gegend, wo sie gerade gehen, sitzen oder stehen? Warum kann man das Zeugs nicht bis zum nächsten Abfallbehälter bei sich behalten? Das frage ich mich immer wieder. Bin ich schlecht erzogen, wenn ich meinen Müll dort entsorge, wo er hingehört? Ich kapier’s nicht! Es ist auch interessant zu beobachten, dass im Bus ein Sitzplatz, auf dem demonstrativ ein unerwünschtes Bonbonpapier thront, sehr lange frei bleibt. Man stellt sich lieber daneben, als das Ding zu ergreifen (und vielleicht z.B. auf den Boden zu werfen) und sich hinzusetzen. Der Mensch, das unbekannte Wesen.

Wie funktioniert Geld?

Ein dreiteiliger sehr lehrreicher Film über das Thema „Wie Geld die Welt regiert“:

Woher kommt der Neujahrswunsch „Guten Rutsch“?

Der allseits gut gewünschte Rutsch zum Neuen Jahr hat nichts mit „rutschen“ zu tun. Es handelt sich viel mehr um die Verfremdung einer jiddischen Grußformel die einen anderen Sinngehalt hat.
Matthias Kapeller, Verantwortlich für die Pressestelle der Diözese Gurk (Österreich) erläutert, dass zum jüdischen Neujahrsfest auf Hebräisch „Gut Rosch“ und damit ein „Guter Beginn“ gewünscht wurde woraus der deutsche Volksmund den „Guten Rutsch“ gemacht habe.
Der heute allerorts gehörte Neujahrsgruß „Guten Rutsch“, hat somit auch nichts mit dem damit oft verbundenen Wunsch, heil ins neue Jahr hinüber zu kommen, gemeinsam.

(Quelle: derStandard.at)